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Lysetherapie bei chronischarterieller Verschlußkrankheit

Martin, M. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1992 · Heft 04 · S. 139 bis 141

Dokument
615733
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Martin, M.
Ausgabe
Heft 04 / 1992
Jahrgang 12
Seiten
139 bis 141
Erschienen: 1992-10-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungEs wird über die fibrinolytische Therapie von 467 subakuten arteriellen Verschlüssen und Stenosen berichtet. Hierbei kam eine ultrahohe Streptokinase (UHSK)-Behandlung mit 1,5 Mio. Einheiten Streptokinase/h über 6 h zur Anwendung. Dort, wo primär keine Wiederdurchgängigkeit eines arteriellen Verschlusses durch UHSK möglich war bzw. in Fällen mit verbleibenden hämodynamisch wirksamen Reststenosen, wurde eine perkutane transluminale Angioplastie (PTA, Katheterbehandlung nach Dotter) angeschlossen. Günstige Ergebnisse ließen sich in der Gruppe der bis sechs Wochen alten Femoralisverschlüsse mit zwei…

Schlagworte

Angioplastie Betrug Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie