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Ist die intrakoronare Thrombolyse heute noch aktuell?

Vogt, A.; Neuhaus, K.-L. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1992 · Heft 02 · S. 047 bis 051

Dokument
616590
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Vogt, A.; Neuhaus, K.-L.
Ausgabe
Heft 02 / 1992
Jahrgang 12
Seiten
047 bis 051
Erschienen: 1992-04-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie intrakoronare Thrombolyse kann thrombotisch verschlossene Infarktgefäße zu einem hohen Prozentsatz rekanalisieren. Dies gelingt mit einer relativ geringen Gesamtdosis von Thrombolytika im Vergleich zur i.v. Gabe. Sie ist aber logistisch sehr aufwendig und kann nur einem Teil der Infarktpatienten zukommen. Zudem entsteht ein Zeitverlust von 40-60 Minuten gegenüber der i. v. Lyse, der durch die intrakoronar raschere Reperfusion nicht wettgemacht wird. Auch nach i. c. Lyse tritt ein globaler Gerinnungsdefekt ein, Blutungskomplikationen sind nicht nachweislich seltener als nach i. v. Kurzlyse. Bei…

Schlagworte

Thrombolyse Einem Intrakoronare Heute Zusammenfassungdie Thrombotisch Verschlossene Infarktgefäße Hohen Prozentsatz Rekanalisieren Gelingt Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie