CareLit Fachartikel

Erworbene Koagulopathien

Riess, H. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2004 · Heft 04 · S. 242 bis 251

Dokument
616745
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Riess, H.
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 24
Seiten
242 bis 251
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungErworbene Koagulopathien sind meist Folgen einer verursachenden Grundkrankheit (z. B. Leberinsuffizienz oder Sepsis). Die adäquate Behandlung dieser Grundkrankheit ist in der Regel von langfristig prognosebestimmender Bedeutung. Bei wenigen Koagulopathien, insbesondere bei den Immunkoagulopathien, findet sich aber keine erkennbare Grundkrankheit bei einem relevanten Anteil von Patienten. Die Optimierung der Hämostase mit dem Ziel fatale Blutungskomplikationen oder Thromboembolien zu verhindern, ist in beiden Fällen in der Lage, die Prognose zu verbessern. Meist gelingt dies durch individuell angep…

Schlagworte

Sepsis Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie