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Interpretation erhöhter D-Dimerkonzentration

Murzik, M.; Schau, A.; Winkler, C.; Fünfstück, R.; Ziegler, T. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2004 · Heft 02 · S. 144 bis 146

Dokument
616911
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Murzik, M.; Schau, A.; Winkler, C.; Fünfstück, R.; Ziegler, T.
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 24
Seiten
144 bis 146
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Die Bestimmung der D-Dimerkonzentration ist unverzichtbarer Bestandteil der Diagnostik thromboembolischer Erkrankungen (z. B. Beinvenenthrombosen, Lungenembolien). D-Dimere sind als Spaltprodukte des Fibrins bei fibrinolytischen Prozessen im Rahmen der reaktiven Fibrinolyse nach thrombotischen Prozessen nachweisbar. Fragestellung: In der klinischen Praxis bestehen immer wieder Probleme bei der Interpretation erhöhter D-Dimerkonzentrationen, vor allem, wenn keine thromboembolische Erkrankung vorliegt. Vor der Einleitung einer weiterführenden (meist bildgebenden) Diagnostik sollen ande…

Schlagworte

Diagnostik Arteriosklerose Schwangerschaft Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie