CareLit Fachartikel

Gerinnungsstörungen und Schlaganfall

Eschenfelder, C.-C.; Stingele, R.; Zeller, J.-A. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2006 · Heft 04 · S. 309 bis 315

Dokument
617050
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Eschenfelder, C.-C.; Stingele, R.; Zeller, J.-A.
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 26
Seiten
309 bis 315
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungHereditäre und erworbene Gerinnungsstörungen können bei der Schlaganfallentstehung eine wichtige Rolle spielen. Wegen der Seltenheit der meisten erblichen Gerinnungsstörungen und der erheblichen Kosten, die sich aus einer unkritischen Indikationsstellung ergeben, ist eine maßgeschneiderte Diagnostik sinnvoll. Suggestive Hinweise auf eine Gerinnungsstörung sind niedriges Lebensalter, mehrfache Thrombosen in der Anamnese, altersuntypische Gefäßdegenerationen, vorherige Aborte bei Schlaganfallpatientinnen oder strukturelle Herzveränderungen (z. B. offenes Foramen ovale). Störungen von AT III, Protein…

Schlagworte

Diagnostik Antiphospholipidantikörper APC-Resistenz Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie