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Eine hohe Arbeitsplatzbelastung mit Inhalationsanästhetika ist mit einer vermehrten Bildung von Schwesterchromatidaustauschen assoziiert

Wiesner, G.; Schrögendorfer, K.; Hörauf, K.; Sobczynski, P.; Harth, M.; Taeger, K. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2002 · Heft 1 · S. 16 bis 20

Dokument
61724
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Wiesner, G.; Schrögendorfer, K.; Hörauf, K.; Sobczynski, P.; Harth, M.; Taeger, K.
Ausgabe
Heft 1 / 2002
Jahrgang 43
Seiten
16 bis 20
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren kamen in ihrer Studie zu dem Ergebnis, daß der Anstieg für das hochexponierte Anästhesiepersonal einer osteuropäischen Universitätsklinik 2,8 SCE pro Zelle betrug. Daraus wird geschloßen, daß zwischen derr Höhe der Exposition und der Entstehung von Schwesterchromatidaustauschen eine Dosis-Wirkungs-Beziehung besteht.

Schlagworte

ARBEITSPLATZ BELASTUNG PHYSISCHE ANÄSTHESIE STUDIE ANÄSTHESIOLOGIE POLEN ARBEITSMEDIZIN HALOTHAN HÖHE ANÄSTHETIKA DEUTSCHLAND ENFLURAN SCHWESTERCHROMATIDAUSTAUSCH CHROMOSOMEN LYMPHOZYTEN