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Perfusionsszintigraphie zur Diagnostik der Lungenembolie

Krause, T. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2000 · Heft 01 · S. 30 bis 33

Dokument
617470
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Krause, T.
Ausgabe
Heft 01 / 2000
Jahrgang 20
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie kombinierte Ventilations-Perfusionsszintigraphie ist ein einfaches, nichtinvasives und wenig belastendes Untersuchungsverfahren. Mit dieser Methode können selbst kleine und kleinste Lungenembolien mit hoher Sensitivität nachgewiesen werden. Da ein Perfusionsdefekt keinen Rückschluß auf die Ursache der Durchblutungsstörung zuläßt, ist zur Steigerung der Spezifität die gleichzeitige Beurteilung eines Röntgenthoraxbildes und der Ventilation unabdingbar. Die Ausprägung der Perfusionsstörung ergibt einen direkten Hinweis auf die Kurzzeitprognose des Patienten.

Schlagworte

Beurteilung Ventilation Diagnostik Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie