Perfusionsszintigraphie zur Diagnostik der Lungenembolie
Krause, T. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2000 · Heft 01 · S. 30 bis 33
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungDie kombinierte Ventilations-Perfusionsszintigraphie ist ein einfaches, nichtinvasives und wenig belastendes Untersuchungsverfahren. Mit dieser Methode können selbst kleine und kleinste Lungenembolien mit hoher Sensitivität nachgewiesen werden. Da ein Perfusionsdefekt keinen Rückschluß auf die Ursache der Durchblutungsstörung zuläßt, ist zur Steigerung der Spezifität die gleichzeitige Beurteilung eines Röntgenthoraxbildes und der Ventilation unabdingbar. Die Ausprägung der Perfusionsstörung ergibt einen direkten Hinweis auf die Kurzzeitprognose des Patienten.