CareLit Fachartikel

Indikationen und Langzeitergebnisse der chirurgischen Behandlung chronischer arterieller Durchblutungsstörungen der unteren Extremität

Fischer, M.; Denck, H. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1981 · Heft 02 · S. 41 bis 48

Dokument
617627
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Fischer, M.; Denck, H.
Ausgabe
Heft 02 / 1981
Jahrgang 01
Seiten
41 bis 48
Erschienen: 1981-04-01 00:00:00
ISSN
0720-9355;2567-5761

Zusammenfassung

ZusammenfassungZusammenfassend kann festgestellt werden, daß aufgrund eigener Erfahrung an 13465 Patienten die direkte Gefäßrekonstruktion im aorto-ileo-femoralen Abschnitt auch ohne Anti-koagulantienprophylaxe die Behandlungsmethode der Wahl darstellt. Im femoropoplitealen Abschnitt gibt die autologe Venenplastik die besten Dauerergebnisse, wobei sich hier eine Antikoagulantienprophylaxe als sinnvoll erweist. Bei nicht rekonstruierbarem Verschlußprozeß in diesem Abschnitt ist mit Sicherheit die sog. »Pro-fundarevaskularisation« die Methode der Wahl, oft verbunden mit der lumbalen Sympathektomie. Bei Rezidivvers…

Schlagworte

Abschnitt Femoropoplitealen Festgestellt Sicherheit Methode Rekonstruktion Zusammenfassungzusammenfassend Aufgrund Eigener Erfahrung Direkte Gefäßrekonstruktion Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie