CareLit Fachartikel

Was beeinflusst vor allem die Qualität der Mutter-Kind-Interaktion bei sehr kleinen Frühgeborenen: die Mutter, das Kind oder medizinische Komplikationen?

Wolke, D.; Gutbrod, T. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2002 · Heft 2 · S. 47 bis 52

Dokument
62106
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Wolke, D.; Gutbrod, T.
Ausgabe
Heft 2 / 2002
Jahrgang 21
Seiten
47 bis 52
Erschienen: 2002-02-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Die Fortschritte in der Medizin machen es möglich, dass immer mehr Frühgeborene überleben können. Langzeitstudien haben haben festgestellt, dass Frühgeborene Verhaltensauffälligkeiten wie Konzentrationsstörungen, Probleme im Umgang mit Gleichaltrigen oder schizoide Verhaltensauffälligkeiten aufzeigen. Die Autoren untersuchen die Langzeitfolgen von sehr Frühgeborenen.

Schlagworte

VERHALTENSSTÖRUNG VERHALTENSFORSCHUNG VERHALTENSWEISE NEONATOLOGIE FRUEHGEBURT AINS FORTBILDUNG DEPRESSION BEOBACHTUNG KIND BODEN REUNION ELTERN MÜTTER RISIKO FORSCHUNG