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Wie gelingt die Verbesserung der Perfusion?

Paschalidis, M. · Info Diabetologie · 2013 · Heft 3 · S. 34 bis 35

Dokument
623232
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Info Diabetologie
Autor:innen
Paschalidis, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 7
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 2013-05-01 00:00:00
ISSN
2196-6362

Zusammenfassung

Die arterielle Perfusionsstörung ist eine wichtige Komponente des diabetischen Fußsyndroms (DFS) und zum Teil sehr erfolgreich behandelbar. Das medikamentöse Repertoire ist allerdings sehr begrenzt und kann Amputationen oft nur verzögern. Interventionell-radiologische Therapieoptionen sollten immer in enger Absprache mit Diabetologen, Angiologen und Gefäßchirurgen genutzt werden. Gelingt es, die angiopathische Ursache des DFS in den Griff zu bekommen, lässt sich die Wundheilung verbessern und die Amputationsraten nehmen signifikant ab.

Schlagworte

Gelingt Arterielle Perfusionsstörung Wichtige Komponente Diabetischen Fußsyndroms Erfolgreich Behandelbar Medikamentöse Repertoire Allerdings Info Diabetologie