CareLit Fachartikel
Wie gelingt die Verbesserung der Perfusion?
Paschalidis, M. · Info Diabetologie · 2013 · Heft 3 · S. 34 bis 35
Dokument
623232
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die arterielle Perfusionsstörung ist eine wichtige Komponente des diabetischen Fußsyndroms (DFS) und zum Teil sehr erfolgreich behandelbar. Das medikamentöse Repertoire ist allerdings sehr begrenzt und kann Amputationen oft nur verzögern. Interventionell-radiologische Therapieoptionen sollten immer in enger Absprache mit Diabetologen, Angiologen und Gefäßchirurgen genutzt werden. Gelingt es, die angiopathische Ursache des DFS in den Griff zu bekommen, lässt sich die Wundheilung verbessern und die Amputationsraten nehmen signifikant ab.
Schlagworte
Gelingt
Arterielle
Perfusionsstörung
Wichtige
Komponente
Diabetischen
Fußsyndroms
Erfolgreich
Behandelbar
Medikamentöse
Repertoire
Allerdings
Info Diabetologie