CareLit Fachartikel

Hospize nun Krankenkassen-finanziert Ehrenamtliche allein können den Bedarf nicht decken

Diemer, W. · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2002 · Heft 3 · S. 13

Dokument
62391
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Diemer, W.
Ausgabe
Heft 3 / 2002
Jahrgang 27
Seiten
13
Erschienen: 2002-03-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Die Finanzierung von Koordinatioren und Beratungsschwestern bei ambulanten ehrenamtlichen Hospizdiensten, die fortgeschrittene Tumorpatienten zu Hause psychosozial begleiten, ist nun gesetzlich gesichert. Es müssen aber noch Strukturen geschaffen werden, die es ermöglichen, an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung eine effektive palliativmedizinische Betreuung mit Fortführung zu Hause zu erreichen.

Schlagworte

PALLIATIVMEDIZIN HOSPIZ FINANZIERUNG Dr. med. Mabuse Frankfurt