CareLit Fachartikel

Emotionalität in der COVID-19-Krisenkommunikation von Behörden und unabhängigen Expert*innen auf Twitter

Drescher, L.-S.; Roosen, J.; Aue, K.; Dressel, K.; Schär, W.; Götz, A. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2023 · Heft 6 · S. 689 bis 699

Dokument
625253
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Drescher, L.-S.; Roosen, J.; Aue, K.; Dressel, K.; Schär, W.; Götz, A.
Ausgabe
Heft 6 / 2023
Jahrgang 66
Seiten
689 bis 699
Erschienen: 2023-06-01 00:00:00
ISSN
1436-9990;1437-1588

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Zu Beginn der COVID‑19-Pandemie herrschte in Deutschland große Unsicherheit in der Bevölkerung und bei den für die Krisenkommunikation Verantwortlichen. Ein wesentlicher Teil der Kommunikation von Expert*innen und zuständigen Behörden fand in den sozialen Medien statt, insbesondere auf der Plattform Twitter. Die dort mit der Krisenkommunikation transportierten positiven, negativen und neutralen Sentiments (Emotionen) sind für Deutschland bisher nicht vergleichend untersucht worden. Ziel der Arbeit Die Sentiments in Twitter-Meldungen von verschiedenen (Gesundheits‑)Behörden und unabhän…

Schlagworte

Deutschland Bevölkerung Arbeit Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz