CareLit Fachartikel

Was hat die PISA-Studie mit der Beschäftigung von Haushaltshilfen aus EU-Beitrittsländern zu tun?

Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2002 · Heft 3 · S. 49 bis 50

Dokument
62608
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 3 / 2002
Jahrgang 6
Seiten
49 bis 50
Erschienen: 2002-03-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Nicht nur im Bildungswesen, sondern auch im Gesundheitswesen ist Deutschland das Schlusslicht Europas. Der Autor zeigt die Widersprüchlichkeit der Regierung auf. Einerseits werden Gesetze zur Sicherung der Pflegequalität erlassen, gleichzeitig können Haushaltshilfen für Haushalte mit pflegebedürftigen Angehörigen angestellt werden, die nicht verpflichtet sind, Deutsch zu sprechen oder pflegerischen Qualitäten besitzen müssen.

Schlagworte

QUALITÄTSSICHERUNG PFLEGE POLITIK GESUNDHEITSPOLITIK GESUNDHEITSWESEN PflegeRecht Neuwied