CareLit Fachartikel

Wie lassen sich Hürden bei der Versorgung mit digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) überwinden? Eine Betrachtung des Patientenpfads bei unipolarer Depression

Schneider, B.-S.; Koerber, F.; Kreuzenbeck, C.-C.-J.; Brenner, S. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2025 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Dokument
628117
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Schneider, B.-S.; Koerber, F.; Kreuzenbeck, C.-C.-J.; Brenner, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2025
Jahrgang 68
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-02-03 00:00:00
ISSN
1436-9990;1437-1588

Zusammenfassung

Zusammenfassung Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) können eine wichtige Rolle bei der Behandlung von unipolarer Depression spielen. In Deutschland ist der Bedarf hoch, jedoch nutzen weniger als 1 % der Patienten DiGA, was auf bestehende Hürden hinweist. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Zugangs- und Nutzungshürden auf dem Patientenpfad und diskutiert Lösungsansätze, um die Verbreitung und Nutzung digitaler Therapien zu verbessern. Basierend auf der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Unipolare Depression (2022) wurde ein Patientenpfad mit den Phasen „Entscheidung“, „Zugang“ und „Nutzung“ entwickelt.…

Schlagworte

Depression Deutschland Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz