CareLit Fachartikel

Maßnahmen zur Verhütung von postoperativen Wundinfektionen und Hygienemaßnahmen in der Operationsabteilung

Niklas, S. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2002 · Heft 4 · S. 306 bis 308;313 bis 316

Dokument
62818
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Niklas, S.
Ausgabe
Heft 4 / 2002
Jahrgang 41
Seiten
306 bis 308;313 bis 316
Erschienen: 2002-04-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Zu den häufigsten nosokomialen Infektionen muss man die postoperativen Wundinfektionen rechnen. Zu ihrer Entstehung tragen verschiedene Faktoren bei, z. B. die Grundund Begleiterkrankungen, das Alter oder der Ernährungszustand des Patienten. Aber auch Fehler im Hygienemanagment können eine wichtige Rolle spielen. Daher plädiert der Autor für Hygienepläne, denn durch festgelegte Verhaltens-, Arbeits-, Aufbereitungs-, Verund Entsorgungsmaßnahmen können Infektionen durch Mikroorganismen und andere schädigende Einflüsse verhindert werden.

Schlagworte

OPERATIONSBEREICH INFEKTIONSPRÄVENTION POSTOPERATIVE MASSNAHMEN HYGIENEPLAN HYGIENE WUNDINFEKTION ERNÄHRUNGSZUSTAND ROLLE PATIENTEN ARBEIT HAARENTFERNUNG HAUT SCHLEIMHAUT OPERATIONSWUNDE SEHNEN KNOCHEN