CareLit Fachartikel
Anästhesiologische Besonderheiten bei AIDS 1. Teil, Gefährliche Interaktionen mit Antivirus-Cocktails
Najak, D. · Heilberufe · 2002 · Heft 4 · S. 40 bis 41
Dokument
62878
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In Afrika steigt die Zahl der an AIDS erkrankten Personen immer noch an, während bei uns die Dreifachkombination retroviraler Substanzen bei der Behandlung der HIV-Infektion mittlerweile Standard ist. Diese Therapie zögert den Ausbruch der tödlichen Immunschwäche AIDS deutlich hinaus. Da auch HIV-Infizierte sich chirurgischen Eingriffen unterziehen müssen, sind verschiedene krankheitsund infektionsspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen. Der Autor stellt in seinen Beitrag die wichtigsten Aspekte vor.
Schlagworte
ANÄSTHESIE
AIDS
CHIRURGIE
ALLGEMEINE
HIV-INFEKTION
THERAPIE
AFRIKA
PATIENTEN
PNEUMOCYSTIS
LEUKOPENIE
TOXOPLASMOSE
MYOKARDITIS
ERHOLUNG
VIRUSREPLIKATION
LEBER
HEILBERUFE