CareLit Fachartikel

Anästhesiologische Besonderheiten bei AIDS 1. Teil, Gefährliche Interaktionen mit Antivirus-Cocktails

Najak, D. · Heilberufe · 2002 · Heft 4 · S. 40 bis 41

Dokument
62878
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Najak, D.
Ausgabe
Heft 4 / 2002
Jahrgang 54
Seiten
40 bis 41
Erschienen: 2002-04-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

In Afrika steigt die Zahl der an AIDS erkrankten Personen immer noch an, während bei uns die Dreifachkombination retroviraler Substanzen bei der Behandlung der HIV-Infektion mittlerweile Standard ist. Diese Therapie zögert den Ausbruch der tödlichen Immunschwäche AIDS deutlich hinaus. Da auch HIV-Infizierte sich chirurgischen Eingriffen unterziehen müssen, sind verschiedene krankheitsund infektionsspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen. Der Autor stellt in seinen Beitrag die wichtigsten Aspekte vor.

Schlagworte

ANÄSTHESIE AIDS CHIRURGIE ALLGEMEINE HIV-INFEKTION THERAPIE AFRIKA PATIENTEN PNEUMOCYSTIS LEUKOPENIE TOXOPLASMOSE MYOKARDITIS ERHOLUNG VIRUSREPLIKATION LEBER HEILBERUFE