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Luxusvorsorge für Utopisten Autologes Nabelschnurblut

Koch, K. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2002 · Heft 5 · S. 993 bis 994

Dokument
63513
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Koch, K.
Ausgabe
Heft 5 / 2002
Jahrgang 99
Seiten
993 bis 994
Erschienen: 2002-05-10 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Wahrscheinlichkeit der Nutzung eines prophylaktisch kryokonservierten Nabelschnurblutes ist gering. Transplanteure sind skeptisch gegenüber autologem Nabelschnurblut. Das Risiko, dass ein Kind an einer Leukämie erkrankt, die dann mit einer Stammzelltransplantation behandelt werden muss, ist klein.

Schlagworte

GESUNDHEITSPOLITIK NABEL BLUT GENTECHNIK Deutsches Ärzteblatt Köln