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Die Wertneutralität des Sozialrechts Zum Bestehen eines Beschäftigungsverhältnisses bei sittenwidrigem oder verbotenem Tun
Felix, D. · Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2002 · Heft 5 · S. 225 bis 230
Dokument
63517
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In diesem Beitrag geht es um die grundlegende Frage, welche sozialrechtlichen Konsequenzen sich aus der Sittenwidrigkeit oder dem Verbotensein eines konkreten Handelns ergeben. Dabei soll geklärt werden, ob eine von der Rechtsordnung mißbilligte Tägigkeit ein Beschäftigungsverhältnis im Sinne des Sozialversicherungsrechts begründet mit der Folge dass eine Pflichtversicherung in der Kranken-, Pflege-, Unfallund Rentenversicherung nach dem Recht der Arbeitsförderung besteht.
Schlagworte
SOZIALRECHT
ARBEITSVERTRAG
Neue Zeitschrift für Sozialrecht
Frankfurt