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Die Wertneutralität des Sozialrechts Zum Bestehen eines Beschäftigungsverhältnisses bei sittenwidrigem oder verbotenem Tun

Felix, D. · Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2002 · Heft 5 · S. 225 bis 230

Dokument
63517
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt
Autor:innen
Felix, D.
Ausgabe
Heft 5 / 2002
Jahrgang 11
Seiten
225 bis 230
Erschienen: 2002-05-15 00:00:00
ISSN
0941-7915
DOI

Zusammenfassung

In diesem Beitrag geht es um die grundlegende Frage, welche sozialrechtlichen Konsequenzen sich aus der Sittenwidrigkeit oder dem Verbotensein eines konkreten Handelns ergeben. Dabei soll geklärt werden, ob eine von der Rechtsordnung mißbilligte Tägigkeit ein Beschäftigungsverhältnis im Sinne des Sozialversicherungsrechts begründet mit der Folge dass eine Pflichtversicherung in der Kranken-, Pflege-, Unfallund Rentenversicherung nach dem Recht der Arbeitsförderung besteht.

Schlagworte

SOZIALRECHT ARBEITSVERTRAG Neue Zeitschrift für Sozialrecht Frankfurt