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Wichtig ist eine ausgeglichene Bilanz Trinken aus ernährungsmedizinischer Sicht - Teil II

Pütz, K.; Müller, S.-D. · Pflegezeitschrift · 2002 · Heft 6 · S. 397 bis 399

Dokument
63792
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Pütz, K.; Müller, S.-D.
Ausgabe
Heft 6 / 2002
Jahrgang 55
Seiten
397 bis 399
Erschienen: 2002-06-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Bei Patienten mit einer Schluckstörung nach einer Apoplexie muss der Bedarf an Energie und Nährstoffen durch enterale Ernährung sichergestellt werden. Die Trinkund Sondennahrung wird über eine gastrale, duodenale oder jejunale Sonde verabreicht. Die Sondennahrung dient zur ergänzenden oder zur ausschließlichen Ernährung. Da der Flüssigkeitsgehalt dieser Ernährung nicht ausreicht, muss Flüssigkeit zugeführt werden. Die Autoren stellen u. a. ein Beispiel für die Bereichnung des Flüssigkeitsbedarfes vor.

Schlagworte

TRINKEN SONDENERNÄHRUNG FLÜSSIGKEITSBILANZ KONTRAINDIKATIONEN ERNÄHRUNG ANOREXIE ERNÄHRUNGSTHERAPIE KÖRPERGEWICHT WASSER ES KOHLENSÄURE TEE OBSTIPATION DIÄT SCHLUCKSTÖRUNGEN PATIENTEN