Stellenwert der matrixaugmentierten Knochenmarkstimulation in der Behandlung von Knorpelschäden des Kniegelenks: Konsensusempfehlungen der AG Klinische Geweberegeneration der DGOU
Niemeyer, P.; Becher, C.; Brucker, P.; Buhs, M.; Fickert, S.; Gelse, K.; Günther, D.; Kaelin, R.; Kreuz, P.; Lützner, J.; Nehrer, S.; Madry, H.; Marlovits, S.; Mehl, J.; Ott, H.; Pietschmann, M.; Spahn, G.; Tischer, T.; Volz, M.; Walther, M.; Welsch, G.; Zell… · NeuroTransmitter · 2018 · Heft 05 · S. 513 bis 532
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungFür die operative Sanierung lokalisiert vollschichtiger Knorpelschäden der großen Gelenke stehen mit den Transplantationstechniken (autologe Knorpelzelltransplantation, autologe osteochondrale Transplantation) und knochenmarkstimulierenden Techniken unterschiedliche Therapieoptionen zur Verfügung. Vor allem für das Kniegelenk konnte aufgrund der verbesserten Studienlage das jeweils geeignete Anwendungsspektrum dieser Verfahren in letzter Zeit weiter präzisiert werden. Für die matrixaugmentierte Mikrofrakturierung als einzeitige Methode besteht jedoch noch keine genauere Indikationsabgrenzung, insb…