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Kondom-Urinale - eine sinnvolle Alternative zum transurethralen Blasenverweilkatheter

Hering, K. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2002 · Heft 7 · S. 544 bis 546

Dokument
63947
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Hering, K.
Ausgabe
Heft 7 / 2002
Jahrgang 41
Seiten
544 bis 546
Erschienen: 2002-07-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Bei einer transurethralen Katheterisierung ist mit einem erhöhten Auftreten von Harnwegsinfekten zu rechnen. Bei männlichen Patienten mit Harninkontinenz gibt es eine Alternative, die noch viel zu wenig Beachtung findet. Durch die Versorgung mit Kondom-Urinalen lassen sich Infektionen vermeiden, sie unterstützen die Durchführung eines Toilettentrainings und bieten außerdem eine sinnvolle Möglichkeit der Selbstversorgung.

Schlagworte

INFEKTIONSPRÄVENTION KATHETER INKONTINENZHILFEN INKONTINENZ KATHETERISIERUNG PATIENTEN HARNWEGSINFEKTIONEN KONTRAINDIKATIONEN DRANGINKONTINENZ HYDROZEPHALUS PATIENTEN-COMPLIANCE WASSER HAUT SALBEN PENIS URIN