CareLit Fachartikel
Zentrumsbildung in der Gefäßmedizin Eine Analyse aus medizinischer und ökonomischer Sicht
Debus, E.; Lingenfelder, M. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2002 · Heft 7 · S. 368 bis 373
Dokument
63994
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Bildung von Zentren ist Bestandteil und Herausforderung der Reform des Gesundheitswesens. Abteilungsstrukturen müssen neu geordnet werden, sie sollen den medizinischen Abläufen und der betriebswirtschaftlichen Organisation gerecht werden. Die Arbeitsteilung der Fachgruppen wird Flexibilität erlauben. Die sinkende Zahl der stationären Behandlungstage und die steigende Zahl der Zuweisungen lohnen ökonomisch. Das alle spricht für die Akzeptanz der Zentrumsbildung.
Schlagworte
ZENTRALISATION
MEDIZINISCHES FACHGEBIET
KRANKENHAUS
ORGANISATION
MEDIZIN
ES
BEVÖLKERUNG
EPIDEMIOLOGIE
DIAGNOSTIK
THERAPIE
INZIDENZ
PRÄVALENZ
RISIKOFAKTOREN
GEFÄSSKRANKHEITEN
KRANKENHÄUSER
LEITLINIEN