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Wir wissen immer noch zu wenig

Fischer, D.; Jorch, G. · Heilberufe · 2002 · Heft 7 · S. 30 bis 31

Dokument
64028
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Fischer, D.; Jorch, G.
Ausgabe
Heft 7 / 2002
Jahrgang 54
Seiten
30 bis 31
Erschienen: 2002-07-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

In diesem Beitrag geht es um plötzlichen Kindstod (SIDS, Sudden Infant Death Syndrome). Bei Säuglingen bis zum Ende des ersten Lebensjahres ist er immer noch die häufigste Todesursache. Risikofaktoren sind z. B. Frühgeburt, Bauchlage, Rauchen der Eltern, frühzeitiges Abstillen, zu weiche Unterlage, aber auch ungünstige soziale Verhältnisse oder fehlende Reife der Mutter spielen eine Rolle.

Schlagworte

RISIKOFAKTOR PLÖTZLICHER KINDSTOD DEUTSCHLAND KINDSTOD LEBEN INZIDENZ RAUCHEN MÜTTER SCHWANGERSCHAFT RISIKO ROLLE ES BAUCHLAGE ABSTILLEN HEILBERUFE GEBURTSGEWICHT