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Acrylamid in stärkehaltigen Lebensmitteln, die bei hohen Temperaturen hergestellt werden

Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2002 · Heft 7 · S. 287

Dokument
64061
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2002
Jahrgang 21
Seiten
287
Erschienen: 2002-07-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

In Schweden hat eine Gruppe von Wissenschaftlern nachgewiesen, dass bei stärkehaltige Lebensmitteln durch starke Erhitzung hohe Mengen an Acrylamid entstehen. Dies war bei Kartoffelchips, Pommes frites, Keksen und Kräckern der Fall. Auch einige Sorten Knäckebrot und Frühstückscerealien waren betroffen. Acrylamid wird in Deutschland als eindeutig krebserregende Substanz eingestuft. In diesem Beitrag wird die Entstehung von Acrylamid und seine Wirkung erläutert.

Schlagworte

ERNÄHRUNG NAHRUNGSMITTEL KREBS ACRYLAMID MENSCHEN ES RAUCHEN RAUCHER DEUTSCHLAND GLYCERIN FETTSÄUREN ACROLEIN AMMONIAK LEBENSMITTELSICHERHEIT ZEIT GESUNDHEIT