CareLit Fachartikel
Rechtliche Grundlage zur Beendigung künstlicher Beatmung fehlt
Schell, W. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2002 · Heft 7 · S. 302
Dokument
64063
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In diesem Beitrag wird die Situation einer alleinerziehenden Mutter beschrieben, deren Kind auf Grund eines Unfalls einen Gehirnschaden davontrug und nur noch mit Hilfe künstlicher Beatmung und durch künstliche Ernährung lebensfähig ist. Sie stellte den Antrag auf Zustimmung zur Einstellung der lebenserhaltenden Maßnahmen beim Amtsgericht. Dieses lehnte ab.
Schlagworte
STERBEHILFE
AKTIVE
LEBENSERHALTENDE MASSNAHMEN
RECHTSPRECHUNG
RECHT
UNFALL
KIND
ERNÄHRUNG
WASSER
ZEIT
SAUERSTOFF
NAMEN
ES
ÄRZTE
ELTERN
LEBEN