CareLit Fachartikel

Messung der Bandscheibenhöhen in der Lendenwirbelsäule. Vergleich von Proiektionsradiographie und Kernspintomografie, Messmethode und Bestimmung der Inter-Observer-Reliabilität

Spahn, G.; Ramadani, M.; Günther, S.; Retzlaff, C.; Klemm, H.-T.; Meyer-Clement, M.; Hofmann, G.-O. · NeuroTransmitter · 2024 · Heft 03 · S. 254 bis 262

Dokument
641935
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NeuroTransmitter
Autor:innen
Spahn, G.; Ramadani, M.; Günther, S.; Retzlaff, C.; Klemm, H.-T.; Meyer-Clement, M.; Hofmann, G.-O.
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 162
Seiten
254 bis 262
Erschienen: 2024-06-01 00:00:00
ISSN
1864-6697;1864-6743

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zielstellung Retrospektive radiologische Untersuchung (Röntgen und MRT) zur Bestimmung der Reliabilität der Messmethoden der Bandscheibenhöhen der Lendenwirbelsäule. Methode Von 130 Patienten ohne nachweisbare Schädigung der Bandscheiben wurden die Röntgen- und MRT-Bilder der Lendenwirbelsäule ausgewertet. Die Messungen erfolgten entweder in der Mittellinie (Hurxthal) oder mit der 2-Punkt-Methode nach Dabbs bzw. mit der 3-Punkt-Methode nach Fyllos. Ergebnisse Die durchschnittliche Bandscheibenhöhe für alle gemessenen Segmente betrug 8,8 mm (SD 1,4 mm). In der Hurxthal-Messung wurden die signifika…

Schlagworte

Betrug NeuroTransmitter