Messung der Bandscheibenhöhen in der Lendenwirbelsäule. Vergleich von Proiektionsradiographie und Kernspintomografie, Messmethode und Bestimmung der Inter-Observer-Reliabilität
Spahn, G.; Ramadani, M.; Günther, S.; Retzlaff, C.; Klemm, H.-T.; Meyer-Clement, M.; Hofmann, G.-O. · NeuroTransmitter · 2024 · Heft 03 · S. 254 bis 262
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zielstellung Retrospektive radiologische Untersuchung (Röntgen und MRT) zur Bestimmung der Reliabilität der Messmethoden der Bandscheibenhöhen der Lendenwirbelsäule. Methode Von 130 Patienten ohne nachweisbare Schädigung der Bandscheiben wurden die Röntgen- und MRT-Bilder der Lendenwirbelsäule ausgewertet. Die Messungen erfolgten entweder in der Mittellinie (Hurxthal) oder mit der 2-Punkt-Methode nach Dabbs bzw. mit der 3-Punkt-Methode nach Fyllos. Ergebnisse Die durchschnittliche Bandscheibenhöhe für alle gemessenen Segmente betrug 8,8 mm (SD 1,4 mm). In der Hurxthal-Messung wurden die signifika…