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ASE - eine Alternative zur chemischen Keule Untersuchung zur Atemstimulierenden Einreibung bei intensivpflichtigen Patienten

Kremer, H. · Krankenpflege-Journal, Würzburg · 2002 · Heft 8 · S. 162 bis 169

Dokument
64370
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege-Journal, Würzburg
Autor:innen
Kremer, H.
Ausgabe
Heft 8 / 2002
Jahrgang 40
Seiten
162 bis 169
Erschienen: 2002-08-01 00:00:00
ISSN
0174-108X
DOI

Zusammenfassung

Die ASE - Atem stimulierende Einreibung - von Christel Bienstein entwickelt, beruht auf dem Konzept der Basalen Stimulation. Die ASE hat das Ziel, Patienten zu einer gleichmäßigen, ruhigen und tiefen Atmung zu verhelfen. Der Autor berichtet von seiner Studie, die am St. Vincenz Krankenhaus Limburg durchgeführt wurde und erläutert die Ergebnisse.

Schlagworte

BASALE STIMULATION ATMUNG KRANKENPFLEGE INTENSIV ANÄSTHESIE PATIENTEN ZEIT PRAXIS MENSCHEN RÜCKEN WIRBELSÄULE FINGER AUSATMUNG DRUCK INTENSIVSTATIONEN MOTIVATION