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Massiv verzögerte Bundesratsentscheide: Die Spitäler berichten

Nick, R.; Völker, R.; Brunetti, M.; Binder, P. · Competence, Zürich · 2002 · Heft 11 · S. 21 bis 23

Dokument
65282
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Competence, Zürich
Autor:innen
Nick, R.; Völker, R.; Brunetti, M.; Binder, P.
Ausgabe
Heft 11 / 2002
Jahrgang 66
Seiten
21 bis 23
Erschienen: 2002-11-01 00:00:00
ISSN
1424-2168
DOI

Zusammenfassung

Das Krankenversicherungsgesetz (KVG) der Schweiz legt für den Entscheid von Tarifbeschwerden durch den Bundesrat eine Frist von vier bzw. maximal acht Monaten fest. Tatsächlich aber wird nach frühestens 16 Monaten entschieden - und über zwei Jahre nicht bearbeitete Beschwerden sind keine Seltenheit. Für die Spitäler ergeben sich aus den Verzögerungen schwerwiegende Folgen.

Schlagworte

SCHWEIZ KRANKENVERSICHERUNG GESETZ AINS HÖHE ROLLE VERTRÄGE ZEIT VERZÖGERUNG VERTRAUEN UNSICHERHEIT PRAXIS STEUERN QUALITÄTSVERBESSERUNG LACHEN HAND