CareLit Fachartikel

Nur privates Kapital kann die Zukunft der deutschen Krankenhäuser sichern Private Equity zur Eigenkapitalbeschaffung und das Ende der Gemeinnützigkeit

Honsel, K. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2002 · Heft 11 · S. 580 bis 584

Dokument
65339
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Honsel, K.
Ausgabe
Heft 11 / 2002
Jahrgang 19
Seiten
580 bis 584
Erschienen: 2002-11-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die deutschen Krankenhäuser haben einen ständig steigenden Kapitalbedarf, sie benötigen Eigenkapital. Durch die Nutzung von Private Equity in Verbindung mit der Beteiligung leitender Mitarbeiter können die Strukturen der Krankenhäuser zukunftsfähig gemacht werden. Eine Privatisierung bedeutet aber den Ausstieg aus der Gemeinnützigkeit, was steuerliche Konsequenzen hat.

Schlagworte

KRANKENHAUS PRIVAT GEMEINNÜTZIG BETRIEBSWIRTSCHAFT KRANKENHÄUSER PRIVATISIERUNG ÜBERLEBEN HÖHE INVESTITIONEN LÖSUNGEN GESUNDHEITSWESEN ZIELE ORIENTIERUNG INDUSTRIE KAPITALBESCHAFFUNG FINANZVERWALTUNG