CareLit Fachartikel

Erkennungsraten von chemosensorisch evozierten Potenzialen bei gesunden und anosmischen Erwachsenen

Gudziol, H.; Baldow, E.; Guntinas-Lichius, O.; Bitter, T. · Pädiatrische Praxis · 2020 · Heft 11 · S. 803 bis 810

Dokument
654349
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Gudziol, H.; Baldow, E.; Guntinas-Lichius, O.; Bitter, T.
Ausgabe
Heft 11 / 2020
Jahrgang 99
Seiten
803 bis 810
Erschienen: 2020-11-01 00:00:00
ISSN
0935-8943;1438-8685

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Die Detektionsrate von olfaktorischen chemosensorischen ereignisbezogenen EEG-Potenzialen (oCSERP) und trigeminalen chemosensorischen ereignisbezogenen EEG-Potenzialen (tCSERP) ist auch abhängig vom Reizstoff und vom Beurteiler der gemittelten EEG-Kurven. Methodik Es wurden bei 45 Probanden mit altersentsprechendem Riechvermögen (NP) und 20 Anosmikern (AN) oCSERP (Reizung mit Schwefelwasserstoff, H2S 6 ppm, und Phenylethylalkohol, PEA 30 % v/v) sowie tCSERP (Reizung mit CO2 20–60 % v/v, intensitätsnormiert) standardmäßig abgeleitet. Die gemittelten EEG-Kurven wurden von 2 Untersuchern…

Schlagworte

Aufmerksamkeit Pädiatrische Praxis