Keloidbehandlung mit intraläsionaler Kryochirurgie
Zouboulis, C.-C.; Weidmann, M.-J.; Har-Shai, Y. · Pädiatrische Praxis · 2019 · Heft 8 · S. 536 bis 544
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungDie Überproduktion veränderter Kollagenfasern und die Überexpression von Tumor-Growth-Factor-β muss gehemmt werden, um den Wachstumsprozess innerhalb einer Keloidnarbe zu unterbrechen. Dies kann mit den klassischen Therapieverfahren kaum gelingen. Die Behandlungsergebnisse der Keloidtherapie sind nur schwer vorherzusagen und die Rezidivrate liegt meist über 50 %. Darüber hinaus können einige der eingesetzten Verfahren (z. B. Bestrahlung) zusätzliche gesundheitliche Risiken verursachen. Die intraläsionale Kryochirurgie bietet eine seit nunmehr 10 Jahren erprobte Therapiealternative an. Eigene Ergeb…