CareLit Fachartikel

Orientierungspunkt Das Körperschema: seine Störungsformen und ihre Bedeutung für die Pflege

Rosenberg, G. · Nightingale, Hannover · 2002 · Heft 12 · S. 12 bis 18

Dokument
65786
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nightingale, Hannover
Autor:innen
Rosenberg, G.
Ausgabe
Heft 12 / 2002
Jahrgang 1
Seiten
12 bis 18
Erschienen: 2002-12-01 00:00:00
ISSN
1619-4039
DOI

Zusammenfassung

Der Begriff des Körperschemas stammt aus der Neurologie des ausgehenden 19. Jahrhunderts, spielt aber heute in der Neurologie kaum eine Rolle. Stattdessen erlebt das Körperschema in Pflegefachbüchern eine Renaissance. Denn aus dem Wissen um gestörte Körperwahrnehmungen lassen sich hilfreiche Schlüsse für pflegetherapeutsiche Konzepte ziehen.

Schlagworte

SELBSTBILD PFLEGE KÖRPERREGION WAHRNEHMUNG NEUROLOGEN NEUROLOGIE WISSEN ORIENTIERUNG HAUT HYSTERIE HYPOCHONDRIE KÖRPERBILD MENSCHEN BEIN BERÜHRUNG BODEN