CareLit Fachartikel

Die minimal-invasive Cochlea-Implantation – Chirurgische Machbarkeit und erste klinische Erfahrungen

Di Martino, E.-F.-N.; Hesberg, J.-W.-G.-V.; Chatzakos, A.; Megerle, M.; Hinder, R. · Pädiatrische Praxis · 2018 · Heft 11 · S. 777 bis 783

Dokument
658808
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Di Martino, E.-F.-N.; Hesberg, J.-W.-G.-V.; Chatzakos, A.; Megerle, M.; Hinder, R.
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang 97
Seiten
777 bis 783
Erschienen: 2018-11-01 00:00:00
ISSN
0935-8943;1438-8685

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: In den vergangenen Jahren wurden die Indikationen zur Cochleaimplantation ausgeweitet und gleichzeitig schonendere operative Vorgehensweisen entwickelt. Methoden und Patienten: Das hier vorgestellte und von uns entwickelte Verfahren kombiniert eine verkürzte retroauriculäre Hautinzision von 25 mm Länge mit einer Reduzierung der Mastoidbohrung, der konsequenten Nutzung des Rundfensterzugangs und der Bohrung einer temporalen Implantatmulde (sog. Bremer Zugang). In der vorliegenden Arbeit werden erste Erfahrungen und Ergebnisse mit einem minimal-invasiven Vorgehen (MiCI) bei n = 31Patie…

Schlagworte

Arbeit Cochlea Pädiatrische Praxis