CareLit Fachartikel
Erst der Zelltod hält den Menschen am Leben
plexus, Augsburg · 2002 · Heft 9 · S. 8
Dokument
65884
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In diesem Beitrag geht es um das genetische Programm zur Selbstvernichtung. Wissenschaftler fanden heraus, dass erst der Zelltod das Leben möglich macht, da jede Zelle ein genetisches Programm zur Selbstvernichtung (Apoptose) in sich trägt. Dieses Programm gewährleistet ein kontrolliertes Zellwachstum. Für diese Arbeit erhielten die Forscher den Medizin-Nobelpreis.
Schlagworte
KÖRPERZELLE
ZELLSYSTEM
MEDIZINFORSCHUNG
MEDIZIN
FORSCHUNG
ZELLTOD
MENSCHEN
LEBEN
VERSTÄNDNIS
ZELLEN
AUTOIMMUNKRANKHEITEN
ZEIT
STAMMBAUM
ES
GANG
plexus