CareLit Fachartikel

Differentialdiagnostik sonographisch echoarmer Kopf-Halsläsionen

Mansour, N.; Bobenstetter, L.; Mansour, S.; Graf, S.; Hofauer, B.; Knopf, A. · Pädiatrische Praxis · 2019 · Heft 10 · S. 701 bis 707

Dokument
659168
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Mansour, N.; Bobenstetter, L.; Mansour, S.; Graf, S.; Hofauer, B.; Knopf, A.
Ausgabe
Heft 10 / 2019
Jahrgang 98
Seiten
701 bis 707
Erschienen: 2019-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943;1438-8685

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel Die Evaluation sonographisch echoarmer Läsionen (SEAL) der Kopf-Hals-Region zur Bestimmung der Entität und Planung der Operation. Methoden Alle Patienten mit SEAL, die ein B-Bild-Ultraschall (US), eine farbkodierte Duplexsonographie (FKDS), einen kontrastverstärkten US (CEUS) und eine Kompressionselastographie (SE) erhalten haben und histologisch gesichert wurden, wurden eingeschlossen. Ergebnisse 184 SEAL wurden eingeschlossen. Die Halslevel VIII, II und I waren mit 103, 40 und 21 Läsionen die am häufigsten betroffenen. Die Kohorte beinhaltete 40 Lymphknotenerkrankungen, 101 Speicheldrüsene…

Schlagworte

Läsionen Waren Signifikant Zystische Level Wurden Bestimmung Entität Operation Einen Eingeschlossen Weniger Pädiatrische Praxis