Differentialdiagnostik sonographisch echoarmer Kopf-Halsläsionen
Mansour, N.; Bobenstetter, L.; Mansour, S.; Graf, S.; Hofauer, B.; Knopf, A. · Pädiatrische Praxis · 2019 · Heft 10 · S. 701 bis 707
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ziel Die Evaluation sonographisch echoarmer Läsionen (SEAL) der Kopf-Hals-Region zur Bestimmung der Entität und Planung der Operation. Methoden Alle Patienten mit SEAL, die ein B-Bild-Ultraschall (US), eine farbkodierte Duplexsonographie (FKDS), einen kontrastverstärkten US (CEUS) und eine Kompressionselastographie (SE) erhalten haben und histologisch gesichert wurden, wurden eingeschlossen. Ergebnisse 184 SEAL wurden eingeschlossen. Die Halslevel VIII, II und I waren mit 103, 40 und 21 Läsionen die am häufigsten betroffenen. Die Kohorte beinhaltete 40 Lymphknotenerkrankungen, 101 Speicheldrüsene…