CareLit Fachartikel

Diagnostik und Behandlung der hereditären hämorrhagischen Teleangiektasie

Seebauer, C.-T.; Kuehnel, T.; Uller, W.; Bohr, C.; Andorfer, K.-E. · Pädiatrische Praxis · 2020 · Heft 10 · S. 682 bis 693

Dokument
660464
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Seebauer, C.-T.; Kuehnel, T.; Uller, W.; Bohr, C.; Andorfer, K.-E.
Ausgabe
Heft 10 / 2020
Jahrgang 99
Seiten
682 bis 693
Erschienen: 2020-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943;1438-8685

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie (HHT; Morbus Osler-Weber-Rendu; Morbus Osler) ist mit einer weltweiten Prävalenz von 1:5000–8000 eine seltene Erkrankung der Kapillaren, bei der sich arteriovenöse Shunts bilden. Vorwiegend finden sich diese in der Nasenschleimhaut, im Magen-Darm-Trakt, in der Lunge, in der Leber und im zentralen Nervensystem. Leitsymptom der Erkrankung ist die Epistaxis. Die Therapie besteht aus einem mehrstufigen Behandlungskonzept, das neben Nasenpflege und der Lasertherapie in örtlicher Betäubung auch medikamentöse Therapien sowie operative Eingriffe in Vollnarkose…

Schlagworte

Diagnostik Pädiatrische Praxis