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Aufklärungspflicht: Die grundsätzlichen Anforderungen an eine wirksame Patientenaufklärung

Schell, W. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2003 · Heft 1 · S. 24 bis 25

Dokument
66193
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Schell, W.
Ausgabe
Heft 1 / 2003
Jahrgang 22
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Die Wirksamkeit der Einwilligung eines Patienten in eine Therapie setzt voraus, dass dieser die Bedeutung und Tragweite der diagnostischen, therapeutischen und pflegerischen Maßnahmen erkannt hat. Der Autor zeigt anhand eines Urteils aus der Rechtsprechung die Anforderungen an eine wirksame Aufklärung des Patienten auf.

Schlagworte

URTEIL IMPFSCHADEN RECHT PATIENTENINFORMATION AUFKLÄRUNGSPFLICHT PATIENTEN RECHTSPRECHUNG KIND SCHADENSERSATZ WISSENSCHAFT DRUCK IMMUNISIERUNG POLIOMYELITIS ES RISIKO BEHANDLUNGSFEHLER