CareLit Fachartikel

Orbitadekompression bei endokriner Orbitopathie – Erfahrungen und Ergebnisse

Küchlin, S.; Gruber, M.; Reich, M.; Joachimsen, L.; Metzger, M.; Beck, J.; Grauvogel, J.; Lagrèze, W.-A. · Allergo Journal · 2021 · Heft 4 · S. 345 bis 355

Dokument
664438
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allergo Journal
Autor:innen
Küchlin, S.; Gruber, M.; Reich, M.; Joachimsen, L.; Metzger, M.; Beck, J.; Grauvogel, J.; Lagrèze, W.-A.
Ausgabe
Heft 4 / 2021
Jahrgang 118
Seiten
345 bis 355
Erschienen: 2021-04-01 00:00:00
ISSN
0941-293X;1433-0423

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Die endokrine Orbitopathie ist die häufigste extrathyreoidale Manifestation des Morbus Basedow und tritt bei schätzungsweise 25–50 % der betroffenen Patienten auf. Krankheitsbedingt kommt es zu einer entzündlichen Schwellung der Orbitaweichteile. Die Behandlung erfolgt meist konservativ. Bei schweren Fällen mit beeinträchtigendem Exophthalmus oder akuter, steroidrefraktärer Visusbedrohung kann eine chirurgische Orbitadekompression die Beschwerden der Patienten lindern oder das Sehvermögen erhalten. Ein wesentlicher Aspekt der Versorgungsqualität besteht in der Vermeidung postoperative…

Schlagworte

Dekompression Betrug Arbeit Allergo Journal