CareLit Fachartikel
Auswirkungen des Anschlusses auf die österreichische Krankenpflege
Walter, I. · Pflege, Bern · 2003 · Heft 2 · S. 6 bis 16
Dokument
66561
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Autorin beschreibt, wie nach dem Anschluss Österreichs an den Nationalsozialismus die Neuregelmentierung von Krankenpflegeausbildung, Berufsausübung und Berufsorganisationen gezielt benutzt wurden, um Rahmenbedingungen und Strukturen zu schaffen. So konnten z.B. Schwesternschaften, die nationalsozialistisches Gedankengut vertragen, die ideologische Einflussnahme sichern, währen Behörden damit in die Lage versetzt wurden, die Berufsausübung zu kontrollieren.
Schlagworte
ÖSTERREICH
KRANKENPFLEGE
NATIONALSOZIALISMUS
AINS
ZEIT
PFLEGEPERSONEN
EUTHANASIE
ZIELE
GESCHICHTE
DEUTSCHLAND
ORGANISATIONEN
ARBEITSLOSIGKEIT
JUDEN
UNTERRICHT
SCHULEN
KRANKENPFLEGEPERSONEN