CareLit Fachartikel

Zum Unterlassungsanspruch einer künstlichen Ernährung

Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2003 · Heft 2 · S. 56 bis 65

Dokument
66598
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 2 / 2003
Jahrgang 7
Seiten
56 bis 65
Erschienen: 2003-02-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine zivilrechtliche Streitigkeit in Form eines Unterlassungsanspruchs. Der Kläger leidet an einem appallischen Syndrom und wird seit vier Jahren im Heim der Beklagten mittels Magensonde künstlich ernährt. Der Kläger begehrt die Einstellung der künstlichen Ernährung. Der Heimträger und das Pflegepersonal lehnen unter Berufung auf ethische Gründe die vom Heimbewohner zuvor gewünschte Umsetzung seines Sterbewunsches ab.

Schlagworte

URTEIL STERBEHILFE PASSIVE INFUSIONSTHERAPIE PflegeRecht Neuwied