CareLit Fachartikel
Zum Unterlassungsanspruch einer künstlichen Ernährung
Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2003 · Heft 2 · S. 56 bis 65
Dokument
66598
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine zivilrechtliche Streitigkeit in Form eines Unterlassungsanspruchs. Der Kläger leidet an einem appallischen Syndrom und wird seit vier Jahren im Heim der Beklagten mittels Magensonde künstlich ernährt. Der Kläger begehrt die Einstellung der künstlichen Ernährung. Der Heimträger und das Pflegepersonal lehnen unter Berufung auf ethische Gründe die vom Heimbewohner zuvor gewünschte Umsetzung seines Sterbewunsches ab.
Schlagworte
URTEIL
STERBEHILFE
PASSIVE
INFUSIONSTHERAPIE
PflegeRecht
Neuwied