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Brustabzess nach Brustwarzenpiercing

Jacobs, V.-R.; Golombeck, K.; Jonat, W.; Kiechle, M. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2003 · Heft 2 · S. 486 bis 488

Dokument
66651
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Jacobs, V.-R.; Golombeck, K.; Jonat, W.; Kiechle, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2003
Jahrgang 100
Seiten
486 bis 488
Erschienen: 2003-02-21 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Brustwarzenpiercing ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Da eine lange Wundheilungszeit von bis zu zwölf Monaten besteht, was vielen Kunden von Piercingstudios nicht bewusst ist, sind sie einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt. Die Autoren stellen in ihrem Beitrag eine Übersicht publizierter Fallberichte vor und fordern gesundheitspolitische Konsequenzen.

Schlagworte

WUNDE SEPTISCH WUNDHEILUNG RISIKO INFEKTION FALLBEISPIEL Deutsches Ärzteblatt Köln