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Von Bücherschändern, Bücherdieben und Verbrechen aus Bücherleidenschaft – Teil 8

Ruppelt, G. · B.I.T online · 2026 · Heft 3 · S. 264 bis 265

Dokument
668435
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
B.I.T online
Autor:innen
Ruppelt, G.
Ausgabe
Heft 3 / 2026
Jahrgang 29
Seiten
264 bis 265
Erschienen: 2026-07-20 14:09:57
ISSN
2193-4193
DOI

Zusammenfassung

Libri, der gelehrte Büchernarr und Spitzbube, war, als er seine größten Raubzüge durchführte, Vorsitzender einer Bibliothekskommission. Damit kommen wir auf eine Berufsgruppe zu sprechen, die, wie Theologen, ebenfalls besonders anfällig für Bücherdiebstahl war – sei er aus Bücherleidenschaft, sei er aus Habgier begangen. Gemeint sind die Bibliothekare, für die der Umgang mit Büchern die Grundlage ihrer Existenz darstellt. In Hönns Betrugslexikon von 1761 werden u. a. folgende bibliothekarische Betrugsmanöver aufgelistet:

Schlagworte

Bibliothek Bücherdiebstahl Buchsicherung Bibliotheksgeschichte Kriminalität Bücher Bibliotheken Bibliothekare Deutschland Amerika Berlin Berufe Boden Technik B.I.T online