CareLit Fachartikel

Von der Geschichte lernen. Zur Historizität und Wandelbarkeit der Posttraumatischen Belastungsstörung und den Implikationen für das Diagnostizieren

Freese, A. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2020 · Heft 4 · S. 6 bis 11

Dokument
668756
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Freese, A.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 13
Seiten
6 bis 11
Erschienen: 2026-07-20 15:57:04
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der vorliegende Beitrag zeichnet die Entstehung der Diagnose Posttraumatic Stress Disorder in den USA seit den 1970er-Jahren nach und beschreibt ihre Anverwandlung im europäischen Klassifikationsmanual ICD sowie Adaption in Deutschland anhand eigener Betroffenengruppen rund zwanzig Jahre später. Die nunmehr 40-jährige Diagnosegeschichte der Posttraumatischen Belastungsstörung wird zum Anlass genommen, nach den Anregungen einer historischen Betrachtungsweise für die Praxis des Diagnostizierens und Therapierens von psychischen Traumatisierungen zu fragen.

Schlagworte

Posttraumatische Belastungsstörung PTBS PTSD Diagnostik Psychotraumatologie ICD DSM Geschichte der Psychiatrie Deutschland Arbeit Psychiatrie Berlin Neurologie Angststörungen Berufsgruppen Diagnosis