CareLit Fachartikel

Burn-out als Berufsrisiko in der Sozialen Arbeit

Eink, M.; Wagenaar, M. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2020 · Heft 4 · S. 11 bis 12

Dokument
668757
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Eink, M.; Wagenaar, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 13
Seiten
11 bis 12
Erschienen: 2026-07-20 15:57:10
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Burn-out-Hype wirkt zunehmend grenzenlos: Wer müde von der Arbeit kommt oder vom Chef genervt ist, stehe sicher kurz vor dem Burn-out, alle Berufsgruppen seien gefährdet, auch alleinerziehende Mütter und von Klassenarbeiten belastete Schüler_innen gelten als Hochrisikogruppen. In diesem medial befeuerten Klima gilt es zu klären, wie der Burn-out-Begriff Sinn haben kann, ob er nicht letztlich ein modisches Synonym für »Depression« ist und warum Sozialarbeitende tatsächlich zu den am meisten gefährdeten Berufsgruppen zählen.

Schlagworte

Burn-out Depression Soziale Arbeit Berufsrisiko sekundäre Traumatisierung Arbeitsbelastung Prävention Arbeit Psychiatrie Berufsgruppen Berlin Neurologie Diagnosis Angst Arbeitnehmer Beruflicher Stress