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Neues Denken ist gefragt! Der Umgang mit somatischer Komorbidität psychisch kranker Menschen im Lichte der UN-BRK

Prestin, E. · Sozialpsychiatrische Informationen · 2018 · Heft 4 · S. 29 bis 33

Dokument
668813
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialpsychiatrische Informationen
Autor:innen
Prestin, E.
Ausgabe
Heft 4 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
29 bis 33
Erschienen: 2026-07-20 16:26:41
ISSN
0171-4538
DOI

Zusammenfassung

Der fachliche Umgang mit somatischer Komorbidität psychisch kranker Menschen zielt häufig auf Symptomkontrolle und Verhaltensänderung. Der Beitrag stellt dem die UN-Behindertenrechtskonvention gegenüber, die einen Perspektivwechsel fordert: Nicht primär die Probleme der Person, sondern Barrieren und Verhältnisse sollen in den Blick kommen. Daraus werden Folgen für die Rolle der Professionellen, für Stigma, Teilhabe, Autonomie und Selbstbestimmung sowie für die gesundheitliche Versorgung psychisch kranker beziehungsweise seelisch behinderter Menschen abgeleitet.

Schlagworte

somatische Komorbidität psychische Erkrankung UN-Behindertenrechtskonvention Teilhabe Autonomie Selbstbestimmung Stigma Gesundheitsversorgung Psychiatrie Denken Deutschland Arbeit Berlin Gesundheitsförderung Psychopharmaka Arbeitslosigkeit