CareLit Fachartikel

Einstellen von lebensverlängernden Maßnahmen nur mit Zustimmung des Vormundschaftsgerichts

Bruns, W.; Andreas, M.; Debong, B. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2003 · Heft 6 · S. 474 bis 477

Dokument
66989
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Bruns, W.; Andreas, M.; Debong, B.
Ausgabe
Heft 6 / 2003
Jahrgang 42
Seiten
474 bis 477
Erschienen: 2003-06-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

In diesem Beitrag geht es um ein Urteil des Bundesgerichtshofes vom März 2003. Der BGH verlangt einen Beschluss des Vormundschaftsgerichts auch dann, wenn ein eindeutiges Patiententestament vorliegt.

Schlagworte

STERBEHILFE VORMUND PATIENTENVERFÜGUNG RECHTSPRECHUNG RECHT URTEIL PRAXIS PATIENTEN KONSENS ERNÄHRUNG ORGANTRANSPLANTATION NAMEN NATUR STRAFRECHT LEBEN KRANKHEIT