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ASE - Eine Alternative zur chemischen Keule

Kremer, H. · plexus, Augsburg · 2002 · Heft 1 · S. 6 bis 15

Dokument
67050
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Kremer, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2002
Jahrgang 10
Seiten
6 bis 15
Erschienen: 2002-10-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

In diesem Beitrag geht es um eine Untersuchung zur Atemstimulierenden Einreibung (ASE) bei intensivpflichtigen Patienten.ASE basiert auf dem Konzept der Basalen Stimulation und wurde von Ch. Bienstein entwickelt. Der Autor hat selbst die besten Erfahrungen mit ASE gemacht und schildert die Vorgehensweise.

Schlagworte

PFLEGEMASSNAHME BASALE STIMULATION ATEMMETHODE ATEMTHERAPIE INTENSIVPATIENT DRUCK WIRBELSÄULE RÜCKEN PATIENTEN INTENSIVSTATIONEN MOTIVATION THERAPIE BAUCHLAGE ATEMFREQUENZ WAHRSCHEINLICHKEIT WISSENSCHAFT