CareLit Fachartikel

Bedeutung der Predictive Microbiology zur Risikominimierung bei der Lebensmittelherstellung

Kleer, J.; Hildebrandt, G. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2002 · Heft 6 · S. 474 bis 483

Dokument
671977
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Kleer, J.; Hildebrandt, G.
Ausgabe
Heft 6 / 2002
Jahrgang 45
Seiten
474 bis 483
Erschienen: 2002-06-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die Predictive Microbiology (PM) leitet aus Inokulationsversuchen in Labormedien mathematische Gleichungen ab, die das Verhalten von Keimen in Lebensmitteln in Abhängigkeit von inneren (intrinsic) und äußeren (extrinsic) Faktoren (Controlling Factors) quantitativ beschreiben. Es sind mittlerweile zahlreiche Wachstums-, Überlebens- und Absterbemodelle für die bedeutendsten Lebensmittelinfektions- und Intoxikationserreger erarbeitet worden. Mit dem Food MicroModel und dem Pathogen Modeling Program stehen benutzerfreundliche PC-Anwenderprogramme zur Verfügung. Der Vergleich mit unabhängigen Daten bei der Validierun…

Schlagworte

Mikrobiologische Inokulationsversuchen Lebensmitteln Durchgeführt Verbraucher Bereits Unter Erzeugnis Bedingungen Predictive Microbiology Leitet Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz