CareLit Fachartikel

Selektive COX-2-Inhibitoren Aspekte zum gastrointestinalen und thromboembolischen kardiovaskulären Risiko bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen

Reiter, S. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2002 · Heft 9 · S. 707 bis 714

Dokument
672171
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Reiter, S.
Ausgabe
Heft 9 / 2002
Jahrgang 45
Seiten
707 bis 714
Erschienen: 2002-09-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Selektive COX-2-Inhibitoren weisen auf der Grundlage der bisher durchgeführten klinischen Studien gegenüber konventionellen NSAR einen therapeutischen Vorteil bezüglich der Häufigkeit von gastrointestinalen (GI) Schädigungen wie Perforationen, Ulzerationen und Blutungen (PUBs) auf. Die Ergebnisse belegen, dass eine Risikoreduktion für eine längere Behandlungsdauer (sechs bis neun Monate) nachweisbar ist, jedoch PUBs unter der Behandlung von selektiven COX-2-Inhibitoren keinesfalls auszuschließen sind. Dyspeptische Beschwerden treten hingegen sehr häufig und mit vergleichbarer Inzidenz gegenüber konventionellen N…

Schlagworte

Celecoxib Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz