CareLit Fachartikel

Schmerz Gesundheitsökonomische Bedeutungaus Sicht der Kostenträger

Neumann, U. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2002 · Heft 5 · S. 451 bis 454

Dokument
672176
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Neumann, U.
Ausgabe
Heft 5 / 2002
Jahrgang 45
Seiten
451 bis 454
Erschienen: 2002-05-01 00:00:00
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

Die Schmerztherapie ist angeblich ein Stiefkind des deutschen Gesundheitswesens, viele Schmerzpatienten sind unzureichend versorgt. Am Beispiel des Ruhrbezirks wird eine solide flächendeckende ambulante und stationäre Versorgung Schmerzkranker dargestellt. Die Abteilungsbudgets “Schmerztherapie” im Ruhrbezirk sind seit dem Inkrafttreten des neuen Entgeltsystems im Krankenhaus am 1.1.1997 um 48,2% gestiegen. Im Vergleichszeitraum sind die beitragspflichtigen Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hingegen nur um 7% gestiegen, d. h. die Krankenhausbudgets haben sich in der Schmerztherapie nicht beitr…

Schlagworte

Schmerztherapie Krankenhaus Krankenversicherung Finanzierung Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz